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Handball: Panther fauchen gegen qualmende Lokomotive

Heimspiele sollten im Idealfall immer mit einem ansprechenden Spiel für das Publikum und einem Sieg absolviert werden. Zumindest der zweite Teil gelang den Panthern am Wochenende mit einem Erfolg gegen die SG Pirna/Heidenau - welcher auch entsprechend von den Gästen in der Halle honoriert wurde. Das hallesche Trainergespann hatte die Herausforderung, eine gefährliche Angriffsreihe zu formieren - um so schwerer, da Pierre Sogalla auf Grund einer Weiterbildung gegenwärtig wenig trainieren kann und Nicolas Berends eigentlich noch verletzt ist. Das Spiel selbst war dementsprechend  überschaubar und mit vielen Einzelaktionen ausgestattet. Mit einem 0:2 starteten die USVler in die Partie und mussten einem permanenten Rückstand hinterher rennen. Erst kurz vor der Pause gelang die erste Führung zum 11:10. Mit jeweils 12 Toren ging es dann in die Halbzeit. Bis dahin war die Begegnung beidseitig von vielen vergebenen Torchancen geprägt. Die Torhüter hielten die Partie offen - Franz Flemming stand von Beginn an zwischen den Pfosten. Nach dem Wechsel sollte es dann in der Abwehr besser laufen. Die USV-Mannschaft ließ nur sieben Gegentreffer zu, konnte diesen Teilerfolg aber im Angriff nicht wirklich gut verwerten. So führten mehrere technische Fehler der Gäste zu sehr guten Chancen, welche aber zu selten zum USV-Treffer führten. Zwei vergebene Strafwürfe und mehrere 100%-Gelegenheiten hielten die Pirnaer im Rennen. Ein zuverlässiger Max Gruszka (6 Tore) auf der linken Außenposition sowie Sascha Berends (5 Tore) steuerten die meisten Treffer aus dem Feld bei, so dass die gesamte Mannschaft in der zweiten Hälfte die Führung nicht mehr aus der Hand gab. Am Ende stand ein vermeidlich klares Ergebnis auf der Anzeigetafel, welches nicht darüber hinweg täuschen darf, dass die Angriffsleistung - insbesondere von den Aufbaupositionen - unbedingt verbessert werden muss.

Schon am Freitag gehts zum Derby nach Köthen. Die Gastgeber mussten eine empfindliche Niederlage am Wochenende gegen Bad Blankenburg einstecken, rangieren aber in der Tabelle auf Platz 4. Zum 1. Advent wird es dann wieder spannend zum Heimspiel gegen den NHV Concordia Delitzsch. Diese spielen die bisherige Saison sehr stark und finden sich nach dem klaren Sieg gegen den HC Burgenland auf Platz 2 wieder. Somit bleibt es weiter aufregend in der Liga. Ziel ist es, am Jahresende eine ausgeglichene Punktebilanz vorzuweisen - schwer genug, da noch drei Auswärtspartien und das Heimspiel gegen Delitzsch zu absolvieren sind.     

 

 

 

                         

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