
Am Samstag stehen die Panther vor der nächsten großen Herausforderung. Der Gastgeber ist der SV Anhalt Bernburg. Als Tabellendritter wollen diese unbedingt in der eigenen Halle mit einem Sieg aufwarten. Die bisherige Saison ist aus Bernburger Sicht sicher eher unbefriedigend. Als Absteiger aus der 3. Liga hatte man sich andere Ziele gesetzt. Im Hinspiel konnten die Anhalter sich gegen die Panther allerdings durchsetzen und gewannen mit 29:33. Ohnehin ist das SVA-Team sehr angriffsstark. Mit 803 Toren warten sie auch mit dem Bestwert in der Liga auf. Wesentlichen Anteil daran hat Villads Raahauge Jensen, welcher schwer zu stoppen ist. Der Gastgeber ist aber auch führend bei den eher seltenen Spielausgängen mit einem Unentschieden, denn sie spielten bisher schon fünfmal Remis.
Die Panther werden versuchen, eine ähnliche Strategie umzusetzen wie gegen Delitzsch. Am letzten Wochenende konnte man so einen Sieg gegen den Tabellenführer einfahren. Auch wenn die Kaderbreite immer mehr schrumpft, werden die Panther sicher versuchen mit hohem Tempo in das Spiel zu gehen und dieses so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Auf alle Fälle wird es eine spannende Partie werden, wenn die Panther gegen die Bären um 18 Uhr um die Punkte kämpfen werden.
Am Samstag stehen die Panther vor der nächsten großen Herausforderung. Der Gastgeber ist der SV Anhalt Bernburg. Als Tabellendritter wollen diese unbedingt in der eigenen Halle mit einem Sieg aufwarten. Die bisherige Saison ist aus Bernburger Sicht sicher eher unbefriedigend. Als Absteiger aus der 3. Liga hatte man sich andere Ziele gesetzt. Im Hinspiel konnten die Anhalter sich gegen die Panther allerdings durchsetzen und gewannen mit 29:33. Ohnehin ist das SVA-Team sehr angriffsstark. Mit 803 Toren warten sie auch mit dem Bestwert in der Liga auf. Wesentlichen Anteil daran hat Villads Raahauge Jensen, welcher schwer zu stoppen ist. Der Gastgeber ist aber auch führend bei den eher seltenen Spielausgängen mit einem Unentschieden, denn sie spielten bisher schon fünfmal Remis.
Die Panther werden versuchen, eine ähnliche Strategie umzusetzen wie gegen Delitzsch. Am letzten Wochenende konnte man so einen Sieg gegen den Tabellenführer einfahren. Auch wenn die Kaderbreite immer mehr schrumpft, werden die Panther sicher versuchen mit hohem Tempo in das Spiel zu gehen und dieses so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Auf alle Fälle wird es eine spannende Partie werden, wenn die Panther gegen die Bären um 18 Uhr um die Punkte kämpfen werden.
Für die USV Halle Panther steht am Samstag die Auswärtspartie beim NHV Concordia Delitzsch an. Um 19:00 Uhr wird die Begegnung in der Delitzscher Mehrzweckhalle angepfiffen.
Der Gastgeber wartet mit 43:3 Punkten auf und ist unangefochten auf dem 1. Tabellenplatz. Allerdings mussten sie am letzten Wochenende gegen Pirna zwei Punkte abgeben. Die anderen Begegnungen in dieser Saison spielten die Delitzscher bisher ohne Makel und sind zurecht der Aufsteiger in dieser Spielserie. Sicher auch ein Ergebnis der Abwehrarbeit und Torhüterleistung. Aktuell stehen 578 Gegentreffer zu Buche, was ebenfalls Ligaspitze bedeutet. In der eigenen Halle wollen die Delitzscher natürlich die nächsten Punkte holen und ihre Bilanz weiter verbessern.
Die Panther liegen nach der Heimniederlage gegen Aschersleben auf Platz 6. Die Zielstellung ist klar. Ein Spiel in Delitzsch zu gewinnen wäre sensationell. Dies gelang den USVlern bisher nur einmal. Die Partien in Sachsen gingen in den letzten Jahren recht deutlich verloren. Eine geringe Fehlerquote im Angriff und eine starke Torhüterleistung wären Voraussetzung für eine gute Chance auf Punkte für die Panther. Letztendlich gilt es, schnell in das eigene Spiel zu finden und die gegnerischen Würfe von den Halbpositionen einzuschränken. Delitzsch kann mit einigen Spielern aufwarten, welche ein sehr gutes 1:1 beherrschen. Hier die richtige Deckungsarbeit zu leisten, war in der Trainingswoche wichtiger Bestandteil der Vorbereitung. Die Panther fahren mit eingeschränktem Kader nach Delitzsch. So wird von allen mindestens 100% gefordert sein. Für eine Überraschung werden die Panther allerdings über ihre bisherigen Grenzen gehen müssen.
Die Partie wird wie immer auf solidsport.com im Livestream übertragen.
Für die USV Halle Panther stand am Samstag die Auswärtspartie beim NHV Concordia Delitzsch an. Der Matchplan des Trainer-Teams sah u.a. vor, die Partie so lange wie möglich offen zu halten. In den ersten Minuten gelang dies den Panthern auch sehr gut, trotz einiger technischer Fehler und Fehlwürfe gingen die Panther immer wieder in Führung und ab der achten Minute konnten Sie diese durch Thies Patan, Nicolas Berends und Chris Heyer sogar auf 6:10 ausbauen. Diese Entwicklung fand der Trainer der Gastgeber eine Auszeit wert und versuchte, die Delitzscher auf die Situation neu einzustellen. Bis zur 20. Minute behaupteten die Panther den Vorsprung. Beim 12:14 sah sich allerdings auch Jan Bernhardt gezwungen, die grüne Karte zu zücken. Zwei verwandelte Strafwürfe der Gastgeber und ein Doppelschlag von Maximilian Amtsberg sorgte vor der Pause für den Ausgleich zum 15:15. Diesem folgten direkt zwei Tore von der anderen Halbposition durch Tom Hanner. Teil des halleschen Matchplans war es auch, diesen beiden Spieler in den Griff zu bekommen, was aber in den verbleibenden 8 Minuten der ersten Hälfte nicht gut gelang. Mit einem 17:15 ging es in die Kabinen.
Nach der Pause erhöhten die Concorden auf 19:16. Nun konnte auch Helmut Feger einige Paraden zur Wende des Spieles beitragen. Insbesondere entschärfte er einige Würfe von freien Positionen, als es den Delitzschern gelang, die Panther-Defensive zu durchbrechen. Zudem hielt er noch zwei Strafwürfe der Gastgeber. Nach dem 20:20 Ausgleichstreffer durch Theo Plitz, welcher als Rechtshänder sehr erfolgreich von der Rechtsaußenposition warf, war die Partie wieder offen. Die schon erwähnten Paraden von Helmut Feger hielten die Panther im Spiel. Nach 50 Minuten war die Begegnung kaum an Spannung zu überbieten. Dem 25:25 Ausgleichtreffer folgten zwei Tore durch die Concorden, aber die Panther hielten dagegen und Sascha Berends stellte die Anzeige in der 55. Spielminute wieder auf Remis zum 27:27. Trotz einer Zeitstrafe gegen Paul Kosak gelang Nicolas Berends der Führungstreffer. Die mitgereisten Fans feierten dieses Tor, denn es waren nur noch 75 Sekunden zu spielen. Aber in dieser Zeit kann viel passieren. Immer noch in Unterzahl kassierten die Panther schnell den Ausgleichtreffer, aber wiederum Sascha Berends netzte 35 Sekunden vor Abpfiff - noch in Unterzahl spielend – zum 28:29 ein. In der verbleibenden halben Minute warfen die Panther in der Deckung alles in die Waagschale. Dem Gastgeber gelang kein vernünftiger Wurf mehr und die Überraschung war perfekt! Die Panther gewinnen seit der Saison 2017/18 erstmalig wieder in Delitzsch und die Gastgeber mussten ihre erste Heimniederlage in der laufenden Spielserie hinnehmen. Leider verletzte sich Pierre Sogalla schon in der ersten Hälfte – für ihn gute Besserung! Um so höher ist die Deckungsarbeit der Panther in dieser rasanten Partie zu bewerten, da der etatmäßige Innenblock nicht auf dem Parkett stand.
Es spielten:
Middell, Feger, Berends, N. 10/1, Berends, S. 4, Sogalla, Greif, Kurrat 1, Heyer 7, Patan 2, Plitz 5, Kaiser, Loerzer
Im Nachhinein hätte man natürlich einiges anders machen können. Das 32:33 Ergebnis im Derby am letzten Wochenende hätte auf alle Fälle ein Remis verdient. Am Ende fehlte etwas die Konzentration bei den Panthern. Der unbedingte Wille der Gäste aus Aschersleben, die Abstiegsränge zu verlassen, sorgte für den knappen Sieg der Alligators.
In der gut besuchten Halle entwickelte sich von Beginn an ein enges Spiel. Bis auf eine 2:1-Führung durch Nicolas Berends legten immer die Gäste vor. Die Panther erzielten das eine oder andere Mal durch schnelle Angriffe den Ausgleichtreffer, liefen aber permanent etwas hinterher. Insbesondere konnten die Gastgeber kaum das Kreisspiel der Ascherslebener unterbinden und gerieten immer wieder in Rückstand. Torwart Oliver Middell bekam kaum einen Ball zu fassen. In der 23. Spielminute gelang Thies Patan der Führungstreffer zum 13:12. Dies konnte der HCA aber umgehend ausgleichen und wieder einen Treffer vorlegen. Zum Ende der ersten Hälfte kassierten die Gäste ihre zweite Zeitstrafe. Nicolas Berends sorgte direkt für den Ausgleich und diesmal legte Theo Plitz für die Panther vor. Mit dem Halbzeitpfiff gelang abermals Nicolas Berends noch ein Tor, so dass die Panther mit 17:15 in die Kabinen gingen.
Nach der Pause waren die USVler sehr aufmerksam. Im Tor stand nun Helmut Feger und konnte sich bestens in das Spiel einbringen. Eine 22:19-Führung sah erst einmal etwas beruhigend aus. Dem HCA gelang aber wieder durch drei Tore in Folge der Ausgleich. Nun war es Gästespieler Andreas Rojewski, welcher kaum gestoppt werden konnte. Mit seinen drei Treffern brachte er den HCA wieder nach vorn und erzielte in der 47. Minute die 24:25 Führung. Jetzt griff Trainer Jan Bernhardt zur grünen Karte und nahm die notwendige Auszeit. Nun ähnelte der Spielverlauf wieder der Torejagd in der ersten Hälfte. Die Gäste legten vor, die Panther glichen aus – Sascha und Nicolas Berends sorgten abwechselnd für die Tore und den 29:29-Ausgleich in der 53. Spielminute. Die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Das Derby machte seinen Namen alle Ehre. Eine Zeitstrafe für Pierre Sogalla in der 55. Minute konnten die Panther gut kompensieren. Auch in den verbleibenden Minuten änderte sich der Charakter des Spiels nicht. Ein Strafwurf für die Gäste brachte diese in der 58. Minute in Führung. Chris Heyer egalisierte und der HCA bekam noch einmal die Gelegenheit zum Angriff. Die Abwehr der Panther schaffte es fast, die Gäste in der letzten Minute in das Zeitspiel zu zwingen, aber mit dem letzten zulässigen Pass gelang wiederum der Treffer zum 32:33. Nun verblieben noch 27 Sekunden für ein Angriff der Panther und es folgte natürlich die Auszeit. Die gespielte Variante war sehenswert, leider konnte Tim Kurrat die sich eröffnende Chance nicht nutzen und setzte den Ball neben das Tor.
Die Enttäuschung war natürlich groß. Denn die nächsten Partien für den USV Halle haben es in sich. Die Panther müssen nach Delitzsch und Bernburg zu schweren Auswärtsbegegnungen, bevor wieder das nächste Heimspiel im April ansteht.
Bilder zum Spiel:
Es spielten:
Middell, Feger, Berends, N. 10/1, Berends, S. 3, Sogalla 1, Greif, Kurrat, Heyer 12, Patan 2, Plitz 2, Kaiser 2, Loerzer