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Handball: Derbysieger und erster Auswärtssieg

Auf dem Papier sieht es vermeintlich immer einfach und klar aus, wer der Favorit ist, wenn man zum punktlosen Tabellenletzten fährt. Allerdings wussten die Panther auch, dass man sich in Wittenberg kaum Schwächen leisten darf. In den Trainingseinheiten zum Spiel wurden auch alle Angriffs- und Abwehroptionen getestet, um genug Mittel an der Hand zu haben die Bemühungen der Gastgeber zu unterbinden. So war es besonders wichtig, die ersten Minuten der Partie hellwach zu sein und die Grenzen des Machbaren für die Grün-Weißen aufzuzeigen.  Genau dies setzen die USVler in der ersten Halbzeit bravourös um. Die Panther gingen in der 1. Minute in Führung und gaben diese nie wieder während der Begegnung ab. In den ersten 30 Minuten gelang fast alles. Herausgespielte Tore aus angesagten Kombinationen, schnelle Tore vom Anwurfpunkt und aus dem Feld, diszipliniertes Spiel in Unterzahl, ein gehaltener Strafstoß und ein technischer Fehler erst in der 22. Spielminute bescherte der Mannschaft des USV Halle ein 15:20 Halbzeitergebnis.     

Die zweite Hälfte brachte handballerisch auf beiden Seiten noch einige Höhepunkte. Ernsthaft in Gefahr gerieten unsere Panther nicht mehr. Die Fangruppe der Wittenberger lieferte zwar eine großartige Kulisse. Dies reichte aber nicht aus, den Gastgeber noch eine nennenswerte Chance einzuräumen, das Ergebnis zu legalisieren. So spielten die Panther am Ende nicht mehr mit 100% Aufmerksamkeit. Aus einer  zwischenzeitlichen 10-Tore-Führung wurde dann ein 28:34 Sieg.  Wieder einmal waren die mannschaftliche Geschlossenheit und das schnelle Angriffsspiel die Garanten für den Punktegewinn.

Am letzten Wochenende trafen nur Delitzsch und Pirna effen aufeinander, beide trennten sich Remis 22:22. So kommt nun der Tabellendritte nach Halle. Nun heißt es, Tore- und Punktejagd um die vorderen Tabelleplätze - die Panther sind jedenfalls heiß!        

Handball: Siegeswille brachte den Heimerfolg

Die Reaktion des Publikums war eindeutig. Applaus für den Sieg und Dankbarkeit für ein sehr spannenden Handball-Abend waren der verdiente Preis für die Panther. Natürlich waren es auch die zwei Punkte, welche im zweiten Heimspiel in Halle blieben, aber genauso wichtig war es auch zu sehen, dass das Publikum komplett in der Mannschaft steht und eine hervorragende Unterstützung darstellt. 

Mit einem 26:24 Sieg zeigte das Panther-Team, dass trotz der klaren Auswärtsniederlagen der Anspruch aufrecht erhalten bleibt, in der Liga vorn mitzuspielen. Die Gäste aus Apolda sind erfahrungsgemäß immer ein harter Brocken für die Gastgeber in der Vergangenheit gewesen. Bis zur Halbzeit konnte sich auch keine Mannschaft klar behaupten. Schnelle Anschlusstreffer und wechselnde Führungen ließen keinen Favoriten erkennen. Zur Pause stand es 14:15 für die Apoldaer. Kurz nach der Halbzeit konnte Chris Heyer ausgleichen und warf in der 39. Spielminute die Panther in Führung. Ab diesem Moment lief es für die Mannschaft um das Trainerteam Seidler/Bernhard besser. Die nächsten 10 Minuten brachten einen Vier-Tore-Vorsprung, der bis zum Ende der Partie gehalten werden konnte. Starke Paraden von Franz Flemming im Tor, ein gut aufgelegter Tom Kryszon und der Wille, jeden Ball auf dem Parkett zu behaupten, brachten den ersehnten und verdienten Sieg vor heimischen Publikum. 

Mit 4:4 Punkten und 116:116 Toren belegen die Panther den 9. Platz, ein Sieg gegen Aufsteiger und gegenwärtiges Schlusslicht SG Grün-Weiß Wittenberg/Piesteritz würde eventuell auch einen Sprung in der Tabelle mit sich bringen. Dies wäre wichtig, um etwas entspannter in die spielfreien Oktoberferien zu gehen, um anschließend mit gestärkter Brust die Delitzscher in Halle zu empfangen. 

Bilder gibt es wie immer auf www.usv-erste-handball.de und auf Sportdeutschland.tv kann man sich gern nochmal Ausschnitte aus der Partie anschauen.

 

 

Handball: Der Wahlsonntag ließ den Panthern keine Wahl

Eine desaströse Torausbeute und Chancenverwertung in der ersten Halbzeit führte zu einer klaren Vorentscheidung zum Pausenpfiff in Meerane. Der Torhüter der Gastgeber sorgte dafür, dass nach einem ausgeglichenen Start beider Teams ab der 6. Minute die USVler weitere acht Minuten benötigten, um den nächsten Treffer zu landen. In dieser Zeit konnten sich die Glauchauer schon mit fünf Toren absetzen. Im weiteren Verlauf der Partie war es immer wieder die ungenügende Chancenverwertung, welche nicht nur einen hohen Rückstand mit sich brachte, sondern auch die Nerven blank lagen. So kassierte Pierre Sogalla in der ersten Hälfte drei Zeitstrafen und wurde noch kurz vor dem Seitenwechsel disqualifiziert. 

Die zweite Halbzeit gestaltete sich zumindest vom Torverhältnis ausgeglichen - mit 14:14 vergrößerte sich der Toreabstand aus der ersten Hälfte nicht mehr. Trotzdem war die Gesamtleistung mangelhaft, da letztendlich der Torhüter und ein Spieler mit 15 Treffern der gastgebenden Mannschaft nicht in den Griff zu bekommenw war. 

Mit 32:24 ging die Sonntagspartie verloren. Nun sind auf Grund des nächsten spielfreien Wochenendes 14 Tage Zeit, alles zu analysieren. Insbesondere gilt es, das kommende Heimspiel vorzubereiten. Der HSV Apolda 1990 trat in den beiden ersten Spielen sehr überzeugend auf, verlor aber gegen Jena klar. Diese konnten die Panther wiederum deutlich schlagen. Nun spielt der nächste Gegner eben genau gegen Glauchau/Meerane. Also ist nach diesem Spiel vielleicht zu erkennen, wo neben der eigenen Beurteilung die Stärken und Schwächen von Apolda liegen. Schon jetzt nach dem dritten Spieltag kann man sagen, dass es wahrscheinlich einen kaum kalkulierbaren Liga-Verlauf geben wird. Letztendlich macht dies auch jedes Spiel so spannend. Mit Platz 9 und 2:4 Punkten können die Panther aber derzeitig nicht zufrieden sein. Jetzt heißt es, nach vorn schauen, die bekannten Stärken ausbauen und Sicherheit und Überzeugung im eigenen Spiel demonstrieren.         

  

Handball: Erfolgreicher Auftakt der Heimspielserie

Im ersten Heimspiel konnten die Panther den ersten Sieg der Saison einfahren. Eine überzeugende Vorstellung in der zweiten Hälfte brachte einen 36:23 Sieg ein. In der 1. Halbzeit war die Spannung und Nervosität der Mannschaft anzumerken. Eine permanente Führung konnte zwar gehalten werde, aber die Gäste aus Jena blieben ständig dran, so dass zur Pause nur ein Tor Vorsprung auf der Anzeigetafel zu verzeichnen war. Die 13:12 Führung spiegelte eine nicht wirklich überzeugende Vorstellung wider. Umso besser verlief die zweite Hälfte. Hier machte sich der breite Kader bemerkbar. Auf der Bank saßen die noch angeschlagenen Neuzugänge Kryszon und Reißmann. Beide kamen zu ihrem Einsatz und beteiligten sich erfolgreich am Torreigen in der zweiten Halbzeit. Nun gab es auch für das Publikum schönen Handball zu sehen. Die Panther spielten mit hohem Tempo, so dass die Jenaer nicht mehr folgen konnten. Eine sehr gute Leistung beider Torhüter in den zweiten 30 Minuten komplitierte die Vorstellung, welches das Publikum zu schätzen wusste. Besonders unsere damalige E-Jugend, welche für die Meisterschaft in der Saison 2019/2020 ausgezeichnet wurde, machte einen super Job und unterstützte lautstark während der gesamten Spielzeit die Mannchaft. Vielen Dank dafür! 

Nächstes Wochenende müssen die Panther wieder ein ungeliebtes Sonntagsspiel in Glauchau absovieren. Durch zwei aufeinanderfolgende Auswärtsspiele und einem spielfreien Wochenende steht das nächste Heimspiel erst wieder am 09.10.2021 gegen den HSV Apolda 1990 an.

Bilder sowie den ausführlichen Spielbericht kann mann wieder auf www.usv-erste-handball.de finden. Um sich noch mal Szenen vom Spiel anzuschauen, findet am auf www.sportdeutschland.tv den Bericht.

Handball: Misslungener Auftakt der Panther in Aue

Die Vorzeichen nach der Vorbereitung standen recht gut und so fuhren die Panther motiviert nach Aue, auch wenn in der Vorbereitung die Hinfahrt kurzfristig anders organisiert werden musste und Neuzugang Tom Kryszon durch eine Handverletzung kurzfristig ausfiel.  Dieser Ausfall führte allerdings dazu, dass der Innenblock komplett umgestellt werden musste und die wochenlang geprobte und gut getestete Variante der Abwehr nicht zum Einsatz kommen konnte. Im Verlaufe des Spiels zeigte sich in der Abwehr dann doch das eine oder andere Dilemma, welches in der Konsequenz zu 37 Gegentoren führte. Dies sind natürlich viel zu viel Gegentore, wobei die Mannschaft selbst 30 Treffer warf. Trotzdem gab es eine Menge Fehlwürfe, welche in der Auswertung diese Woche noch einmal diskutiert werden müssen. 

Leider traf die Mannschaft schon im 1. Spiel der Saison mit voller Wucht das Verletzungspech. Neuzugang Jonas Hellmann verletzte sich schwer am Knie (Kreuzband) und wird mindestens für die Hinserie ausfallen. Niklas Reißmann zog sich einen Cut am Auge zu und musste genäht werden. Allerdings könnte er bei gutem Heilungsverlauf am kommenden Wochenende zumindest auf der Bank sitzen. So reihen sich in den Kader schon drei verletzte Spieler, welche für die Mannschaftsleistung und Spielstärke immens wichtig sind. Für das Heimspiel gegen Jena am Wochenende kann das Trainerteam aber noch auf 13 Spieler zurückgreifen und wird die Woche nutzen, um Sicherheit ins Spiel zu bringen und vor allen Dingen die Abwehr entsprechend zu formieren. Auf Grund der relativ hohen Niederlage finden sich die Panther auf Platz 12 der Tabelle wieder. Nun heißt es gegen Jena Zähne zu zeigen und die ersten Heimpunkte zu holen. Die Jenaer verloren ihr erste Heimpartie gegen Köthen mit 22:31 und werden motiviert sein, in Halle anders aufzutreten.

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