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MOL 2017/2018

Handball: Panther nutzen letzte Chance

Die USV Halle Panther verbleiben in der Mitteldeutschen Oberliga! Mit einem Sieg gegen den unmittelbaren Kontrahenten aus Plauen sichern sich die Panther den 11. Tabellenplatz und spielen somit nächste Saison wieder in der 4. Liga. Vor einer herausragenden Kulisse mit vielen Fans, Anhänger anderer USV-Mannschaften und anderer hallescher Vereine boten die Panther einen wahren Abstiegskrimi. Auch wenn das Ergebnis am Ende deutlich war, so lieferten sich beide Mannschaften bis zur 45. Minute ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zur Halbzeit stand es 13:13 und spiegelte auch Torgenau den Verlauf der 1. Hälfte wieder, in der sich keine Mannschaft wesentlich absetzen konnte. Nach der Pause nutzen die USV Halle Panther alle Schwächen des Gegners, Helmut Feger im Tor war wieder sehr stark und so konnten sich die Panther etwas Luft verschaffen. Allerdings kassierte Kapitän Robert Wagner in der 39. Minute eine rote Karte und konnte das Spiel nur als Zuschauer weiter verfolgen. Pierre Sogalla und Julius Conrad konnten wichtige Tore erzielen, so dass die Panther sich absetzen konnten und in den letzten Minuten das Spiel sicher nach Hause brachten. Gesiegt hat in dieser entscheidenden Partie der Mannschaftsgeist und der Wille unbedingt zu zeigen, dass man in diese Liga gehört! Der 36:30 untermauerte dies eindrucksvoll.

Informationen zum Spiel und die Bilder findet man wie immer auf Facebook und auf usv-erste-handball.de.

Nicht zu vergessen sind natürlich die Spieler, welche die Mannschaft verlassen. Wir wünschen Felix Grauert, Paul Otto und Luchien Zwiers alles Gute und weiterhin sportlichen Erfolg! Eben diese Wünsche gehen auch an Trainer Fabian Metzner, welcher nach Magdeburg wechselt und Co-Trainer Paul Böttcher, welcher noch im Nachwuchsbereich des USV Halle weiter aktiv sein wird.  

Nun geht es schon in die nächste Phase....nach der Saison ist vor der Saison...die Planungen für die Neugestaltung der Mannschaft sind im vollen Gange! Wir werden entsprechend informieren.

Wir sagen allen Fans, Partnern und Sponsoren einen herzlichen Dank für die Unterstützung und den Rückhalt in der Saison und hoffen, uns in der neuen Saison 2018/2019 an gewohnter Stelle wiederzusehen.      

 

                

Handball: Panther zeigen Muskeln beim Tabellendritten

Im Abstiegskampf konnten die USV-Handballer einen wichtigen und notwendigen Sieg in Köthen erringen. Alles andere als selbstverständlich war allerdings ein Sieg in der gegenwärtigen Situation der Mannschaft. Nicht nur ein Punktverlust der Mannschaft aus Glauchau/Meerane war nötig, um den USV Halle im Rennen zu lassen, sondern auch ein Punkt in Köthen. Mit der richtigen Einstellung ging es in die Partie. Von Anfang an zeigte insbesondere Helmut Feger ein erstklassige Leistung im Tor und gab der Mannschaft Rückhalt. Nebenbei parierte er noch beide Strafwürfe. Pierre Sogalla und Max Haase konnten stark auftrumpfen und erzielten eine hohe Trefferquote. Beide Spieler sammelten gemeinsam 19 der 31 Tore. Für die Gastgaber gab es dann auch noch die rote Karte für ihren Mannschaftskapitän kurz vor der Pause. So führten die  Panther zur Halbzeit mit 5 Toren. Allerdings war auch jedem bewusst, dass gerade solch ein Vorsprung nicht zwingend der Sieg bedeutet. Die USVler legten aber direkt nach Anpfiff nach und bauten ihren Vorsprung auf 8 Tore bis zur 35. Spielminute aus. Dem Köthener Trainer reichte es dann und stellte die Deckung um. Nun wurde das Spiel hektischer. Bis zur 48. Minute holten die Köthener Tor um Tor auf und verkürzten auf 2 Tore. Jetzt wurde das Publikum wieder aktiv und unterstützte den Gastgeber. Aber die Panther behielten die Nerven und konnten durch effektive Aktionen Tore erzielen und den Vorsprung halten. Mit 28:31 gewannen die USV Halle Panther verdient das Derby in Köthen. Nun haben die Männer des USV Halle es wieder selbst in der Hand, nächste Saison in der 4. Liga  zu spielen.

Glauchau/Meerane spielte Unentschieden in Delitzsch. So ist nächsten Samstag, 19:30 Uhr zum letzten Spieltag Showdown in der Sporthalle am BIZ. Es gibt nur eine Regel: Wer gewinnt, bleibt in der Liga!   

Seien Sie dabei und unterstützen Sie die USV Halle Panther beim Spiel um den Klassenerhalt! 

Zuschauer in einem Hallenser Vereinstrikot bezahlen nur 4 Euro Eintritt. Ebenso alle Zuschauer, welche vorher das Spiel der Wildcats in der Erdgas Sportarena besucht haben (Wildcats-Eintrittskarte mitbringen!)          

Handball: USVler verschlafen Start

Mit 24:27 unterliegen Halles Handballmänner ihr vorletztes Auswärtsspiel bei der SG Pirna/Heidenau und müssen so weiterhin um den Klassenerhalt in der Mitteldeutschen Oberliga bangen. Viel hatte sich das Team um Trainer Fabian Metzner für dieses Spiel vorgenommen und gerade nach dem Punktgewinn in der Vorwoche wollte man nun unbedingt nachlegen. Leider sollte dies nicht gelingen, da man die ersten sieben Spielminuten torlos blieb und folgerichtig mit 4 Toren im Rückstand lag. Davon erholten sich die Männer des USV Halle in der 1. Halbzeit nicht wieder und gingen mit einem 14:10 in die Halbzeitpause. Auch in der 2. Hälfte erwischen die Gastgeber den besseren Start. Trotz 8 Zeitstrafen und eine rote Karte gegen die Pirnaer Spieler konnten die Panther nicht wesentlich das Spiel drehen, zu dem kam noch ein verletzungsbedingter Ausfall von Robin John dazu. Hoffnung auf einen Punktgewinn keimte gegen Ende des Spiels auf, jedoch gelang dem Gastgeber noch ein wichtiger Treffer, so dass auch diese Partie verloren ging.

Besser machten es am Sonntag die unmittelbaren Kontrahenten aus Plauen. Diese gewannen überraschend in Dresden und haben jetzt - wie der USV Halle - 17 Punkte auf dem Konto. Im Abstiegskeller befindet sich noch Glauchau/Meerane mit 15 Punkten, haben jedoch ein Spiel weniger.

So verbleiben den Panthern noch 2 Spieltage für den Klassenerhalt. Am nächsten Wochenende ist spielfrei. Glauchau bestreitet sein Nachholspiel gegen Dresden und könnte mit einem Sieg punktgleich ziehen. Ende April muss der USV Halle nach Köthen, Glauchau/Meerane nach Delitzsch und die Plauener empfangen Aschersleben. So werden Anfang Mai am letzten Spieltag wahrscheinlich in 2 Partien die beiden weiteren Absteiger ausgespielt.

Handball: Echtes Derby mit viel Charakter

Wenn Alligatoren gegen Panther kämpfen, sind sichtbare Wunden vorprogrammiert - gepaart mit einer spannungsgeladenen Atmosphäre - ist das Derby perfekt. Die Begegnung mit Aschersleben hatte nur einen gewaltigen Haken. Jan Bernhardt verletzte sich beim Stand von 9:6 bei einer Angriffsaktion und riss sich die Achillessehne im rechten Fuss. Damit fällt er natürlich für den Rest der Saison aus. Die Mannschaft  und alle Fans wünschen ihm alles Gute, eine baldige Genesung und die Rückkehr auf das Handballparkett. Nun ins Spiel gekommen konnte Max Haase  mit einem Treffer punkten, kassierte aber im Gegenzug eine 2-Minuten-Strafe. Diese sollte noch weitreichende Folgen haben. Denn nur 5 Minuten später wiedeholte sich eine Zeitstrafe, welche wegen angeblichen Meckerns in eine doppelte Zeitstrafe endete. Damit war Max Hasse aus dem Spiel und Trainer Fabian Metzner hatte plötzlich keinen weiteren Aufbauspieler mehr zur Verfügung. Trotzdem konnten die Panther mit einem hart erarbeiteten Vorsprung in die Pause gehen. Nach der Halbzeit konnte der Vorsprung sogar auf 4 Tore ausgebaut werden, zumal Helmut Feger nicht nur einen Strafwurf parierte, sondern während des gesamten Spiels eine erstklassige Leistung bot. Dennoch schafften die Alligatoren den Ausgleich in der 43. Spielminute. Ab diesen Zeitpunkt schien das Blatt sich zu wenden. Die Gäste führten in der 55. Minute mit 2 Toren. Nachdem Anschlusstreffer durch Robin John kassierte dieser auch noch die rote Karte und die USV Halle Panther standen ohne echten Spielmacher und in Unterzahl auf dem Parkett. Chris Thiele brachte die Mannschaft mit seinem Anschlusstreffer aber wieder ins Spiel. Nach einer roten Karte gegen einen Ascherslebener Spieler verblieben noch 6 Sekunden um den Ausgleich zu erzielen. Robert Wagner tat dann das, was ein Kapitän in schwierigen Zeiten tun muss. Von rechts außen versenkte er den letzten Wurf in letzter Sekunde und sicherte so ein wichtiges 28:28 Unentschieden für den USV. Mit 2 Punkten Abstand zum Abstiegsplatz rangiert man weiter auf Platz 11. Jetzt folgen 2 schwere Auswärtsspiele in Pirna und Köthen, bevor es am 05.05.2018 zum letzten Spiel der Saison gegen den HC Einheit Plauen kommt. 

Die Partie gegen Aschersleben kann man als Zusammenfassung bei TV Halle sehen. Den Spielbericht und Bilder  gibt es wieder auf www.usv-erste-handball.de.

                                 

Handball: Panther verpassen Osterüberraschung

Die USV Halle Panther unterlagen am vergangen Sonntag den HC Elbflorenz Dresen II mit 24:29 und bleiben damit weiterhin auf dem elften Tabellenplatz der Mitteldeutschen Handball Oberliga.

Von Beginn an taten sich die Männer schwer, ihre gut heraus gespielten Torchancen in Tore zu verwandeln. Gleich mehrere 100%ige Chancen wurden in den ersten Spielminuten vergeben. Glücklicherweise scheiterte auch der Gastgeber gleich mehrmals am gutaufgelegen Hallenser Torhüter Helmut Feger. Nach 10 Minuten stand es 3:3. Für den Rest der ersten Halbzeit galt: Der HC Elbflorenz legte vor und die Panther zogen nach, so wurden die Seiten dann beim Stand von 13:11 für den HC Elbflorenz gewechselt.

Im ersten Angriff nach Wiederanpfiff erfolgte dann eine harte Abwehraktion des Dresdeners Christoph Märten am Hallenser Spielmacher Maximilian Haase. Dieser wurde mit einem Faustschlag heftig am Hals getroffen und musste minutenlag behandelt werden. Bis zur 50. Minute konnten die Hallenser das Spiel offen halten. Leider konnten dann die Strafwürfe nicht verwandelt werden und mit zwei Zeitstrafen am Ende der Partie war das Spiel letztendlich entschieden.

Nun folgt eine kleine Spielpause, bevor es am 07.04.2018 in der Sporthalle am BIZ zum Derby gegen die Alligatoren aus Aschersleben kommt. Das Heimspiel muss unbedingt gewonnen werden, um den elften und somit einen Nichtabstiegsplatz zu halten.

Die USV Halle Panther wünschen allen Sponsoren, Partnern und Handball-Fans ein Frohes Osterfest und hoffen auf ein Wiedersehen am 07.04.2018 zum Heimspiel!

Handball: Panther können wieder siegen

Nach 6 Niederlagen sollte am Samstag in der Sporthalle am BIZ endlich wieder ein Sieg verbucht werden. Auch wenn die Gäste aus Glauchau/Meerane mit 9 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz liegen, wusste jedoch die Mansnchaft, dass die handballerische Misere dieser Saison im Hinspiel mit einer deutlichen Niederlage von 6 Toren begann. Mit dem Vorsatz, in Deckung und Angriff mit einer einheitlichen mannschaftlichen Geschlossenheit zu agieren, gingen die Panther in das Spiel. Nach gerade mal 4 Minuten sahen sich die USVler allerdings schon einem 1:4 Rückstand gegenüber. Mit dem Ausgleich in der 10. Spielminute schien sich das Blatt aber zu wenden. Jedoch konnten die Panther dies nicht zu ihrem Vorteil wandeln und ließen viele Torchancen aus. Im Gegenzug warfen die Gäste einfache Tore, so dass zur Pause ein 11:17 Rückstand zu verzeichnen war. In der Pause zeigte Trainer Fabian Metzner auf, dass konsequent ein 4:2 Deckung gespielt werden muss, um die Angriffsbemühungen und den Spielfluss der Glauchauer zu unterbinden und um schneller in Ballbesitz zu kommen. Sofort zu Beginn der 2. Hälfte zeigten die Panther ein anderen Gesicht. Innerhalb von 7 Minuten konnte der Vorsprung der Gäste auf 2 Tore verringert werden. Das Publikum und die Mannschaft spürten, dass die Gäste aus Glauchau/Meerane wackelten. Insbesondere Max Haase konnte den Kopf freimachen und verwandelte nicht nur 5 Strafwürfe, sondern steuerte noch 8 Feldtore bei. Angesteckt von den Anfeuerungsrufen des Publikums gaben die Panther trotz nochmaligen 4-Tore-Rückstand nicht auf und konnten in der 51. Minute den Ausgleich erzielen. Davon motiviert konnten im Angriff die Torchancen besser verwertet werden. Die Deckungsvariante zwang die Gäste zu vielen technischen Fehlern und Helmut Feger im Tor konnte mit starken Paraden die Mannschaft unterstützen, einen sicheren 3-Tore Vorsprung in den letzen 5 Minuten zu erarbeiten. Mit einer mannschaftlichen kämpferischen Leistung konnten so die Panther in der 2. Hälfte das Spiel drehen und zeigen sich und dem Publikum, dass auch noch in der Saison 2017/18 die USV Halle Panther Punkte in der Liga erringen kann. 

Durch die Niederlagen der Pirnaer Mannschaft und Einheit Plauen liegt nun der USV Halle punktgleich mit Pirna auf dem 11. Tabellenplatz. Alllerdings müssen die Panther am nächsten Wochenende nach Dresden, bevor im nächsten Heimspiel die Alligatoren aus Aschersleben nach Halle kommen. Somit bleibt es in der Liga und insbesondere in der unteren Hälfte der Tabelle spannend.      

Handball: Überraschung nur für eine Halbzeit

Mit der Fahrt nach Plauen zum Tabellendritten stand eine schwere Auswärtspartie an. Mit Linksaußen Maximilian Gruszka und Aufbauspieler Felix Grauert fehlten gleich 2 Spieler. Die Mannschaft weiß um die gegenwärtige Situation und kennt die Erwartungshaltung aller USV-Fans und sicher auch aller Handballinteressierten in Halle. Dieser konnten sie in der 1. Halbzeit auch gerecht werden. Mit abwechselnden Führungen beider Mannschaften war das Spiel hochspannend. Absetzen konnten sich weder die Gastgeber noch die Panther aus Halle. Die Chance auf eine Führung zur Halbzeit wurde aber wieder - trotz Überzahl - in den letzten beiden Minuten der ersten Hälfte vergeben und so gingen die Panther mit einem Unentschieden in die Halbzeitpause. An diese Leistung konnten die Hallenser leider nicht anknüpfen. Zu Beginn der 2. Hälfte sahen sich die USV-Handballer einer effektiv agierenden Plauener Mannschaft gegenüber. Diese bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Zwischen der 39. und 54. Minute gelangen den Panthern lediglich 3 Tore und somit war das Spiel schnell entschieden. Mit 37:25 fiel dann der Sieg der Gastgeber recht hoch aus. 

Allerdings verloren auch alle unmittelbaren Tabellennachbarn, so dass in der Tabelle keine Veränderungen stattfinden. Nächste Woche haben es die Panther selbst in der Hand, die Situation etwas zu entschärfen. Mit einem Heimsieg gegen Glauchau kann zumindest der Abstand zum Tabellenende vergrößert werden. Abhängig von den anderen Spielergebnissen, kann durchaus auch ein Sprung nach oben am Ende des nächsten Spieltages möglich sein. 

            

Handball: In den wichtigen Momenten zu viele Fehler

Gekämpft und wieder verloren..wenn man zu Hause 33 Tore wirft, sollte dies für einen Sieg oder zumindest für ein ausgeglichenes Spiel sorgen. Das der Gegner 38 Tore wirft, zeugt allerdings von einer auffälligen Abwehrschwäche. In einem über weite Strecken schnellen Spiel gab es schon in der 3. Minute die erste Überraschung. Die Schiedsrichter zeigten Kenny Dober vom HC Burgenland die rote Karte auf Grund eines Fouls. Damit war zumindest auf dem Papier der Gegner aus Naumburg frühzeitig geschwächt. Allerdings eben nur auf dem Papier. Zusätzlich motiviert, konnten die Burgenländer schnelle Tore erzielen. Die USV-Handballer hielten dagegen und verkürzten immer wieder den Rückstand und konnten auch bis zur 25. Minute zum 17:17 ausgleichen. Danach leisteten sich die Panther mehrere Fehler und mussten zur Halbzeit einen 3-Tore Rückstand hinnehmen. In der 2. Hälfte fanden die USV-Handballer wenige Mittel, um die Angriffe der Naumburger zu unterbinden. Auch im eigenen Angriff fanden zu wenige Bälle das Tor. Die Torhüter aus Naumburg hielten in entscheidenden Momenten die Würfe, welche für den Anschluss hätten sorgen können. Technische Fehler wurden umgehend bestraft und so verloren die USV Halle Panther auch die 2. Halbzeit nach Toren. Mit einer derben 33:38 Niederlage befinden sich die Handballer aus Halle nun auf dem 12. Tabellenplatz und sind damit abstiegsgefährdet.

Am nächsten Wochenende geht es zu einem schweren Auswärtsspiel nach Plauen-Oberlosa, bevor im nächsten Heimspiel der HC Glauchau/Meerane zu Gast ist. Umso mehr müssen im Training und in den Gesprächen alle Register gezogen werden, um in den verbleibenden 7 Spielen noch Punkte erkämpfen zu können.       

Weitere Informationen zum Spiel findet man wie immer unter www.usv-erste-handball.de.                          

 

Handball: Panther müssen mehr Muskeln zeigen

Mit der Niederlage beim Tabellenersten LVB Leipzig am Sonntag stellt sich nun endgültig die Aufgabe für die Mannschaft, Trainer und Verantwortliche in der laufenden Saison neu. Mit der Maßgabe zu den Top 5 der Liga zu gehören, starteten die USV Halle Panther in die Spielserie. Für die noch verbleibenden 8 Spiele müssen nun die Panther alle Kräfte mobilisieren, um nicht zu den letzten 5 der Liga zu gehören. Verletzungspech und die gegenwärtige Grippewelle sorgen für Lücken im Trainingsverlauf und im Spielrythmus. So musste Torwart Luchien Zwiers gegen Leipzig pausieren. Die jungen Außen Julius Conrad und Paul Kosak konnten im Vorfeld nicht trainieren. Pierre Sogalla hat weiterhin mit der Schulter Schwierigkeiten und kam kaum zum Einsatz. Dies hinterläßt Spuren bei allen Beteiligten. Trotzdem muss der richtige Impuls gesetzt werden, auch wenn nur wenige Tage bis zum Heimspiel gegen den HC Burgenland verbleiben. Mit der Partie gegen die Naumburger soll die positive Wende geschafft werden. Nicht nur vor heimischen Publikum wollen die Panther wieder siegen, sondern auch zeigen, dass durchaus der Wille und die Motivation in der Mannschaft vorhanden sind, die Saison unter erschwerten Bedingungen erfolgreich zu Ende zu führen. Auf dem Spielfeld müssen die Panther zu alter Stärke zurück finden. Unterstützung benötigen die USV-Männer von einem Publikum, welches auch in schwierigen Zeiten an die Mannschaft glaubt und diese nach vorn treibt. Sie sind herzlich eingeladen, gemeinsam die USV Halle Panther wieder zum Erfolg zu führen. Kommen Sie zum USV Halle am nächsten Samstag und Sie bezahlen nur 2 Euro für den Eintritt!

Zum Spielverlauf der Partie gegen Leipzig finden Sie alle Informationen auf www.usv-erste-handball.de.

  

 

Handball: Panther erneut ohne richtigen Biss

Erneut können Halles Handballmänner nicht vor heimischem Publikum punkten und verlieren - mit der deutlichen Niederlage gegen den HSV Apolda - zwei wichtige Punkte. Mit nun 14:20 Punkten ist man nun nur noch zwei Punkte vom ersten Abstiegsplatz entfernt. Die Hallenser, die im Vorjahr nur drei Punkte in eigener Halle liegen ließen, haben aktuell von neun Heimspielen sechs verloren und befinden sich nun mitten im Abstiegskampf.

Die Panther, welche bereits in der Anfangsphase mehrfach am gegnerischen Torhüter scheiterten, konnten erst nach fünf Minuten durch Paul Otto zum 1:1 ausgleichen und in der neunten Minute nochmals durch Felix Grauert zum 2:2. Fortan waren die Gäste die spielbestimmende Mannschaft. Die Panther vergaben reihenweise ihre Torchancen. Auf Grund vieler technischer Fehler wurde der Ball zu leichtfertig dem Gegner überlassen. Mit dem Halbzeitpfiff traf der HSV Apolda zur 9:14 Pausenführung. Auch in der zweiten Spielhälfte bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Ballverluste und viele Einzelaktionen bestimmten das Hallenser Spiel. Erst eine Strafzeit in der 44. Spielminute gegen Apolda, brachte dann Halle plötzlich ins Spiel zurück. Nach einem 15:21 Rückstand konnte das Team um Fabian Metzner vier Tore in Folge erzielen und hatten sich nun wieder mit 19:21 an den Gegner heran gekämpft. Dieser fing sich allerdings schnell wieder und erzielte drei Tore in Folge zum 19:24. Dies war gleichzeitig die Vorentscheidung im Spiel. Am Ende unterlagen die Männer vom USV Halle mit 23:27.

Jetzt ist erst einmal Spielpause und am 25.2.2018 geht's zum schweren Auswärtsspiel zum Tabellenführer.  Die Favoritenrolle ist klar vergeben. Bleibt die Analyse und kritische Betrachtung der bisherigen Spiele, um im nächsten Spiel gegen den HC Burgenland wieder alte Heimstärke beweisen zu können.  

Handball: Panther diesmal ohne Sieg in Freiberg

Mit viel Pech und einer Niederlage kehren die Panther des USV aus Freiberg zurück. Nach bravourösen Kampf mussten sich die USV-Männer mit 33:28 geschlagen geben. Von der ersten Minute an gab es einen offenen Schlagabtausch. Einen signifikanten Vorsprung konnte keine Mannschaft herausarbeiten. Viele Verwarnungen in der ersten Hälfte und die rote Karte für Paul Otto in der 20. Minute ließ die Stimmung in der Halle anheizen. Trotzdem konnten die USV Panther Paroli bieten und gingen zur Halbzeit mit einem Tor Rückstand in die Pause. Die zweite Hälfte startete ebenso. Pierre Sogalla konnte noch nicht wirklich auf Grund seiner Schulterverletzung seine Wurfgewalt einsetzen, aber insbesondere die Außenspieler Julius Conrad, Maximilian Gruszka und Kreisspieler Chris Thiele konnten ihre Tore beitragen, um die hallesche Mannschaft im Spiel zu halten. In der 45. Minute führten die Gastgeber nur mit einem Tor, doch nach einer anschließenden Zwei-Minuten-Strafe konnten die Freiberger sich erstmals mit 5 Toren absetzen. Diesen Vorsprung konnten die Panther nichts mehr entgegen setzen, zumal Max Haase in der 2. Halbzeit auf der Bank bleiben musste. Nach dem Spiel musste er sogar in die Notaufnahme, da er über Herzrasen und Schwindelgefühl klagte. Wir wünschen ihm gute Besserung!     

Mit Platz 9 in der Tabelle sind nun alle in der Pflicht, die verbleibenden 10 Spiele so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Am 3. Februar steht wieder ein Heimspiel gegen den HSV Apolda auf dem Plan. Hier ist ein Sieg ein Muss, bevor es erst am 25.02. 2018 mit dem Rückspiel gegen den LVB Leipzig weitergeht. Zeit genug, um die Mannschaft für den Endspurt in der Saison fit zu machen.      

      

Handball: Deftige Niederlage für die Panther

Im ersten Heimspiel des neuen Jahres konnte leider nicht an die guten Leistungen aus den Auswärtsspielen angeknüpft werden. Von Beginn an sahen sich die Panther einer sehr beweglichen und dicht stehenden Abwehr gegenüber. Nur wenig Bälle fanden den Weg zum Tor. Während der gesamten 1. Halbzeit suchte  der USV Halle vergeblich nach spielerischen Mitteln und Varianten, um spürbaren Druck auf die Gäste aus Delitzsch aufbauen zu können. Auch in der Abwehr hakte es diesmal erheblich. Durch einfache 1:1 des Gegners entstanden große Lücken in der Abwehr. So spielten die Delitzscher einen großen Vorsprung heraus und konnten schon mit einem 7-Tore-Polster in die Pause gehen. Beispielgebend für das schwache Spiel der Panther war eine sehr schlechte Angriffsquote mit vielen Fehlern im Aufbau und einer miserablen Torausbeute. In der Deckung musste man auch in doppelter Überzahl ein Tor hinnehmen. In der 2. Hälfte brauchten die Gäste das Ergebnis lediglich verwalten, da die USV-Männer nicht den Spielfluss entwickeln konnten wie in den Auswärtspartien. Mit 25:34 ist das Ergebnis sehr deutlich ausgefallen und der USV rutscht damit zwischenzeitlich wieder auf Platz 8 der Tabelle. 

Mit dem nächsten Spiel in Freiberg wartet ein Gegner auf den USV, welcher mit selber Punktzahl einen Tabellenplatz vor den Panthern steht. Die Dachse aus Freiberg werden sicher wieder einen sehr schnellen Handball spielen. Allerdings kann Maximilian Haase nächste Woche wieder nach seiner Sperre dabei sein, für eine Auswärtsüberraschung könnten die Panther sicher im Dachsbau sorgen.           

Handball: Panther gewinnen 2. Auswärtsspiel im neuen Jahr

Mit einem ausgeglichenem Punktekonto kehren die USV Halle Panther aus Staßfurt zurück. Auch wenn das Ergebnis deutlich ist, war ein Sieg nicht zwingend zu erwarten. Nach wie vor sind die Aufbaupositionen durch Verletzung und Ausfälle gegenwärtig kritisch. Trainer Fabian Metzner fand aber die richtigen Mittel, um diese wichtigen Schlagkräfte im Angriff zu kompensieren. So ist es wohl ein Novum, dass allein 22 Tore durch die treffsicheren Außen Maximilian Gruszka, Julius Conrad und vom Kreisspieler Paul Otto beigesteuert wurden. Chris Thiele verwandelte alle Strafwürfe. Mit dieser taktischen Variante im Angriffsspiel waren die Staßfurter überfordert und konnten so ihre körperliche Überlegenheit in der Abwehr nicht ausspielen. Ab der 12. Minute setzte sich der USV Halle ab und baute den Vorsprung immer weiter aus. Zur Pause zeigte sich auch, dass die Abwehr sehr gut arbeitete - lediglich 11 Treffer mussten bis zur Halbzeit zugelassen werden. In der 2. Hälfte gelangen dem Gastgeber 16 Tore  - diese erzielten aber auch die USV Halle Panther. So geriet das Ergebnis nie in Gefahr und die Männer des USV Halle nahmen den verdienten Sieg mit nach Hause.

Am nächsten Wochenende steht wieder ein Heimspiel auf dem Plan. Die Gäste aus Delitzsch konnten in der Hinrunde schon besiegt werden. Allerdings haben sich die Deltzscher mit ebenfalls 14 Minuspunkten eine Revanche vorgenommen, um mit dem USV Halle in der Tabelle gleichzuziehen. Das Spiel findet in der Universitätssporthalle statt und wird in der laufenden Saison sicher ein Highlight werden.

Wir sehen uns am Samstag zum Heimspiel!

Handball: Panther erbeuten auswärts wichtige Punkte

Mit einer überragenden mannschaftlichen Leistung konnten Halles Handballmänner beim HC Einheit Plauen zwei wichtige Punkte erspielen. Nach fünf Niederlagen in Folge überzeugten sie nun beim 22:27 Auswärtssieg und beenden die Hinrunde in der Mitteldeutschen Oberliga mit einem achten Tabellenplatz.

Von Beginn an war das Team um Trainer Fabian Metzner hellwach und aufmerksam. Ziel war es, das Spiel zu kontrollieren. Lediglich in den ersten Minuten musste man den Gastgeber kurzzeitig die Führung überlassen. Die hallenser Panther spielten taktisch sehr klug und nahmen ihren Torhüter im Angriff oft aus dem Tor, um so ein Überzahlspiel zu erzeugen. Der etatmäßige linke Aufbauspieler Sogalla konnte auf Grund von Schulterproblemen seine Würfe nicht voll durchziehen, auf der rechten Seite fehlte Jan Bernhardt. So kamen Spielaufbau-Varianten zum Einsatz, welche dem Gegner einige Probleme bereiteten. Folgerichtig übernahmen die Panther in der zwanzigsten Spielminute durch den 6:7 Treffer von Conrad die Führung. Diese bauten die Hallenser bis zum Spielende kontinuierlich aus. Trotz zwei verworfener Siebenmeter konnte durch die Treffer von Paul Otto und Maximilian Gruszka ein 3-Tore-Vorsprung mit in die Pause genommen werden. 

In der zweiundvierzigsten Spielminute erhielt Plauens Rückraumspieler Marc Multhauf nach einem Foul eine Zeitstrafe mit nachfolgender Blauer Karte. So fehlte seine Angriffskraft dem Gastgeber. Julius Conrad erzielte im Anschluss den Treffer zum 16:21 und mit nun fünf Toren Vorsprung konnten die Hallenser wieder sicher die Schlussphase des Spieles bestreiten. Hier ließen die Panther nun nichts mehr anbrennen und mit dem Schlusspfiff war es erneut Julius Conrad, der mit seinem Treffer den 22:27 Endstand besiegelte.

Mit dieser Leistung können die Panther mit Zuversicht nach Staßfurt zum Auswärtsspiel fahren. Die Basis für eine gute Rückrunde ist somit gelegt.  

Handball: Panther überwintern auf Platz 9

Im letzten Punktspiel des Jahres unterlagen die Handballer vom USV Halle der HG 85 Köthen mit 26:33. Nun überwintern die Panther mit 10:14 auf den neunten Tabellenplatz. Auch wenn das Teilnehmerfeld der Mitteldeutschen Oberliga dicht beisammen liegt, zum Platz vier fehlen Halle nur drei Punkte, so sind es bis zum ersten Abstiegslatz auch nur zwei Punkte Differenz für die Panther.

Die gut besuchte Partie in der Universitätssporthalle Selkestraße begann mit dem Führungstreffer für Halle durch Chris Thiele. Dass dies die einzige Führung für Halle bleiben sollte, ahnte noch niemand. Eine unschöne Aktion im Spiel erfolgte bereits in der dritten Spielminute. Jan Bernhardt ging nach dem 2:2 Ausgleichstreffer zu Boden und musste minutenlang behandelt werden.  In der nächsten Angriffsaktion ging dann auch Julius Conrad nach einem Schlag in Gesicht zu Boden, dieses Mal jedoch mit harter Konsequenz. Der Köthener Krug erhielt direkt die rote Karte und konnte fortan nicht mehr mitwirken. Nach dreizehn Spielminuten hatten die Köthener bereits eine beachtliche 5:9 Führung erspielt, doch die Panther kämpften sich erneut ran. Nachdem Spielmacher Robin John in der 17. Spielminute mit seinem ersten Saisontreffer, nach langer Verletzungspause, zum 9:10 traf, konnte Jan Bernhardt seinen vierten Treffer zum 10:10 Ausgleich erzielen. Dieser Gleichstand konnte allerdings nicht in eine Führung umgewandelt werden. Die Gäste gingen wieder in Führung , zumal nach einer rüden Abwehraktion Paul Otto die rote Karte bekam. Zur Pause stand ein 14:16 für die Gäste auf der Anzeigetafel. Nach der Pause keimte in Folge des Anschlusstreffers wieder Hoffnung auf, aber wiederum konnten die Köthener sich mit drei Toren schnell absetzen. Halles Trainer Fabian Metzner hatte zur Verstärkung Tom-Eric Schepputt aus der zweiten Mannschaft mit ins Team beordert. Dieser bekam nun seine Einsatzzeiten und konnte auch schnell seinen ersten Treffer für sein Team zum 18:20 Anschluss feiern. In der 44. Spielminute erzielte er sein zweites Tor zum 22:22 Ausgleich. Einen Moment schien es, als könnten nun die Panther das Spiel drehen. Die zahlreichen Fans beider Mannschaften sorgten für eine tolle Atmosphäre. Lautstark unterstützten sie ihre Mannschaften. Doch nach einer Zeitstrafe gegen Bernhardt, konnten die Köthener nun wieder mit drei Toren in Führung gehen. Trotz Anschlusstreffer von Robin John zum 23:25, bescherten Robert Lux und Steven Just mit ihren Toren die vorentscheidende 23:28 Führung. Halle versuchte es nun noch mit einer offenen Deckungsvariante. Am Ende unterlagen die Panther der HG 85 Köthen recht deutlich.

Die USV Halle Panther wünschen allen Sponsoren, Partnern, Unterstützern und Fans ein frohes Weihnachtsfest – jetzt schon verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2018! Wir sagen DANKE für die bisherige Unterstützung. In der Rückrunde möchte die Mannschaft zeigen, dass wir nicht nur in die Spitze der MOL gehören, sondern auch attraktiven Handball spielen. Dazu gehören Aggressivität und Angriffslust auf dem Handball-Spielfeld. Unsere Spiele und unser Auftreten sollen natürlich den fairen und spannenden Wettkampf und gegenseitigen Respekt fördern – insbesondere in Hinblick auf die gegenwärtigen Geschehnisse und Entwicklungen in der Weltpolitik. In diesem Sinne eine friedliche und ruhige Weihnachtszeit!

Wie sehen uns zu den Auswärtsspielen und am 20.01.2018 zum Heimspiel!

 

 

Handball: Lokomotive aus Pirna überrollt Panther

Unter die Räder wollten die Panther am vergangenen Samstag nicht kommen. Nach 4 Niederlagen in Folge sollte wieder ein Heimsieg für Stimmung und natürlich Punkte auf dem Liga-Konto sorgen. Entsprechend motiviert war die Mannschaft, zumal erstmalig alle Spieler auf der Bank Platz nehmen konnten und somit die  notwendige Unterstützung lieferten. Allerdings begann die Partie zäh und ein erster Treffer gelang erst in der 7. Minute durch Felix Grauert. Nach einer Viertelstunde hatte der USV gerade einmal 2 Treffer erzielt und lag mit 3 Toren im Rückstand. Danach wurde das Spiel etwas flotter, allerdings konnten die Panther niemals aufschließen und den Ausgleich erzielen. Die Quote der technischen Fehler im Angriff war schon in der 1. Halbzeit sehr hoch. So ging mit man einem 9:11 Rückstand in die Kabine. Nach der Halbzeit wollten die USV-Männer schnellstmöglich den Ausgleich erzielen und schafften dies in der 35. Spielminute. Hier schien sich eine Wende des Spiels abzuzeichnen, da 4 Minuten später die Panther durch einen Treffer von Maximilian Gruszka in Führung gingen. Allerdings kassierte Maximilian Haase eine völlig überflüssige rot-blaue Karte. Das Strafmaß war völlig unverhältnismäßig zur Schwere des Fouls. Ein grobes Foul an Pierre Sogalla, welcher auf Grund einer ausgekugelten Schulter das Spiel nicht fortsetzen konnte, wurde noch nicht einmal mit einer 2-Minuten-Strafe geahndet. Dies traf die Mannschaft hart. Das erkämpfte Unentschieden in der 41. Minute war die letzte Chance, das Spiel zu drehen. Schnelle Tore der Pirnaer führten wieder zu einem 3-Tore-Rückstand, welcher im Verlaufe der letzten Viertelstunde nicht mehr aufgeholt werden konnte. Eine hohe Quote an erfolglosen Angriffsbemühungen und schlechtes Überzahlspiel führten letztendlich zu einer 23:27 Niederlage. Der USV befindet sich jetzt auf Platz 9 der Liga. 

Auf Grund der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen ist am kommenden Wochenende spielfrei. Am 9.12.2017 trifft im Derby der USV auf die HG 85 Köthen. Diese sind mit Platz 2 der Liga und den zuletzt gezeigten Leistungen der eindeutige Favorit im letzten Spiel 2017. Die Partie wird um 19:00 Uhr, diesmal in der Uni-Sporthalle in der Selkestraße, angepfiffen.       

              

Handball: Panther bleiben am Ende im Alligatorensumpf stecken

Die Devise vor dem Spiel in Aschersleben war klar. Auf Grund der Verletzungen von Pierre Sogalla, welcher an einem Bänderriss am Fußgelenk laboriert und Kapitän Robert Wagner mit einem Muskelfaserriss in der Wade, fehlten jeweils ein wichtiger Spieler im Angriff sowie in der Abwehr. Trainer Fabian Metzner musste auf Plan C zurück greifen. Nach den letzten verlorenen Spielen bestand durchaus die Chance, dass dieser Plan aufgeht. Aber mit einem schnellen 3:0 Rückstand begann die Partie, welche die USV-Männer allerdings ausgleichen konnten. Kleine Fehler und Unaufmerksamkeiten im Angriff und Abwehr führten wieder zu einer 3-Tore-Führung der Gastgeber. Dies kostete natürlich viel Kraft. Unter den Gästezuschauern befanden sich mehr verletzte Spieler als Spieler auf der Auswechselbank. Hoffnung auf eine starke 2. Halbzeit keimte aber zur Pause auf, da die USV-Panther nur mit einem Tor Rückstand in die Pause gingen.

In der 2. Hälfte konnten die Hallenser zwar öfter den Rückstand von zwischenzeitlich wiederum 3 Toren verkürzen, schafften es aber leider nicht, in den entscheidenden Momenten konsequenter zu sein und den Ausgleich zu erzielen. Beim 18:17 und 22:21 scheiterte man an den eigenen Schwächen. Ein Gleichstand hätte eventuell einen anderen Spielverlauf nach sich gezogen, zumal die Ascherslebener Alligatoren eine rote Karte in Kauf nehmen mussten. So fand der Ball nach gut herausgespielten Kontern nicht das Netz, sondern den Torhüter, welcher wieder warm geworfen wurde. Überzahlspiel wurde mehrfach kläglich aus der Hand gegeben. Selbst die sehr gute Leistung von Helmut Feger im Hallenser Tor, welcher nur 25 Treffer zuließ, brachte nicht genügend Vertrauen und Selbstbewusstsein, um die reichlichen Wurfmöglichkeiten zu verwandeln. 

So bleibt der Blick auf die Tabelle. Von Platz 4 bis 12 sind alle Mannschaften zusammen gerückt. Am nächsten Wochenende findet zu Hause das Heimspiel gegen Pirna statt. Hier wollen die USV-Männer wieder punkten. 3 Niederlagen in Folge sind für die Panther eine Herausforderung, der Hunger nach Erfolg sollte am nächsten Samstag wieder groß genug sein.   

                

Handball: Panther gehen in 2. Halbzeit baden

Das Handballwochenende war für alle USV-Mannschaften recht erfolglos. Alle Spiele in der Sporthalle am BIZ gingen verloren. Auch die Männer des USV Halle Panther unterlagen am Samstagabend vor heimischen Publikum dem HC Elbflorenz Dresen II mit 22:27. Nicht wirklich überzeugend, aber mit Nachdruck konnte in der ersten Hälfte ein respektabler Vorsprung erarbeitet werden. Außer Robin John konnten alle Spieler zum Einsatz kommen, so dass es keine Anzeichen gab, warum dieses Spiel noch aus den Händen gegeben werden sollte. So ging man weitestgehend zufrieden mit einer 16:11 Führung in die Pause.  Mit diesem sichergeglaubten Vorsprung startete man in die zweite Spielhälfte. Die Hallenser, welche in dieser Saison immer einen guten Start in Halbzeit zwei hinlegten, fanden aber überhaupt nicht mehr in das Spiel. Ganze 6 Treffer sollten noch gelingen. Erschreckend war vor allen Dingen, dass aus dem Feld nur 4 Bälle das Tor fanden. Die beiden anderen Tore fielen durch 7-Meter-Strafwürfe. Durch viele technische Fehler und Einzelaktionen  konnten kaum Wurfchancen erarbeitet werden. Die Deckung der Dresdner stand nun sicher mit einem starken Torwart, welche die wenigen Toraktionen der Panther reihenweise entschärfte. So gelang den Gästen schnell der Ausgleich. Ein kurzes Aufbäumen der Hallenser konnten die Elbflorenzer verhindern und gingen in der 49. Minute in Führung und verteidigten diese clever bis zum Spielende. Kurz vor Spielschluss verletzte sich dann auch noch Pierre Sogalla am Fuß. Wir hoffen,  dass diese Verletzung nicht zum längeren Ausfall des Hallenser Torjägers wird. Mit dem erneuten Doppelpunktverlust belegen die Panther nun mit 10:8 Punkten den vierten Tabellenplatz in der Mitteldeutschen Oberliga.

Nächsten Freitag geht es nach Aschersleben. Dies Partie wird eine große Herausforderung. Um sich in der oberen Tabellenhälfte zu behaupten, muss ein Sieg geholt werden. Trainer und Mannschaft werden die Trainingswoche nutzen, um die zu Tage gekommenen Schwächen zu beseitigen. Drei Niederlagen in Folge sind für die USV-Männer ungewöhnlich. So gilt es, sich auf die Tugenden und Stärken der Panther zu besinnen und wieder handballerische Klasse zu zeigen. 

 

Handball: Jeder Sprung zu kurz, trotzdem Platz 3

Ein bemerkenswerter Spieltag liegt hinter uns. Die Mannschaften der unteren Tabellenhälfte konnten diesmal punkten und überraschten mit beachtlichen Erfolgen. Die Panther des USV mussten eine derbe Niederlage beim Tabellenschlusslicht in Glauchau hinnehmen, verteidigen aber Platz 3 in der Liga. Es gibt Spiele, in denen nicht viel zusammen passt. Erstmalig in dieser Saison mussten die Panther erfahren, keine wirkliche Chance auf Beute zu haben. Von Beginn an lief man den Glauchauer Spielern hinterher. Weder im Angriff noch in der Abwehr kamen nennenswerte Aktionen zu Stande. Dies spürten auch die Gastgeber und vergrößerten schnell ihren heraus gespielten Vorsprung. Zur Halbzeit stand es schon 15:9. Auch in der 2. Hälfte häuften sich Fehlwürfe und unkluge Aktionen. Der Tore-Abstand konnte nicht wirklich verringert werden und so spielte man mit. Die Unzufriedenheit über die Leistung war jedem Spieler anzumerken. Ein Gegenmittel gegen die Misere konnte niemand liefern. Mit einer deutlichen Niederlage von 34:28 ging das Spiel für die USV-Männer verloren. Im Kopf waren anscheinend schon große Teile der Mannschaft beim nächsten Heimspiel gegen die 2. Mannschaft des Elbflorenz Dresden. Hier will man natürlich zeigen, was die Mannschaft bisher auch nachweisen konnte -  Spielstärke, mannschaftliche Geschlossenheit und schnelles Angriffsspiel aus einer soliden Deckung.

Genau dies wird am kommenden Wochenende erwartet und die USV-Männer werden sicher alles tun, um dem Publikum und natürlich sich selbst zu beweisen, dass man den Anspruch einer Mannschaft aus der Spitzengruppe der Liga erfüllen kann. Herausfordernd wird diese Partie allein deshalb, da der USV und die Elbflorenzer 10:6 Punkte auf dem Konto haben und nur die bessere Tordiffernz beiden Mannschaften hinsichtlich der Platzierung trennen.

 

 

 

      

Handball: Panther zeigen Heimstärke

Mit Spannung erwarteten die Zuschauer die Partie gegen die Plauener Gäste. In der letzten Saison konnte kein Sieg verzeichnet werden. Zweimal verloren die USV-Männer knapp mit einem Tor. Mit entsprechender Motivation und Ehrgeiz wollte man diesmal die Plauener in die Schranken verweisen. Von Beginn an wurde das Spiel recht kämpferisch und bissig gestaltet. Wesentlich in Szene setzen konnte sich keine der Mannchaften. Etwas zerfahren  - bedingt durch Zeitstrafen, Fouls und gelbe Karten  - entwickelte sich kein flüssiges Spiel. Mit 14:14 ging es in die Halbzeit. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der USV schon drei gelbe Karten und drei Zeitstrafen gesammelt. Aber sehr diszipliniert wurde die zweite Hälfte begonnen und die Panther erarbeiteten sich einen 3-Tore-Vorsprung. Trainer Fabian Metzner und Co-Trainer Paul Böttcher hatten die Mannschaft für die zweiten 30 Minuten sehr gut vorbereitet. Aus einer sicheren Deckung konnten nicht nur schnelle erfolgreiche Konter gespielt werden, auch im Aufbau der Angriffe entwickelten sich viele Varianten, welche zum Torerfolg führten. So waren Aufbau-, Kreis- und Außenspieler gleichermaßen an der Tore-Ausbeute beteiligt. Die Panther kassierten zwar noch drei Zeitstrafen. die Plauener Gäste mussten allerdings sechs Strafen und zwei rote Karten hinnehmen. in Gefahr gerieten die Panther nun nicht mehr. denn in dieser Saison machen sich bisher in der 2. Hälfte der Partien keine konditionellen Schwächen und Nervosität bemerkbar. Mit einem sicheren  und soliden 29:25 Sieg festigt der USV seinen 3. Tabellenplatz. 

Am nächsten Wochenende geht es nun zum Tabellenschlusslicht aus Glauchau. Aktuell stehen die Chancen gut, eine dritten Auswärtssieg zu holen, bevor am 11.11.2017 um 19:00 Uhr der HC Elbflorenz II empfangen wird.                 

Es werde Licht...

...im Burgenland. Für Panther ist zwar eher die Dämmerung die ideale Jagdzeit, aber im Revier der Naumburger konnte mit neuer Hallenbeleuchtung ebenfalls ordentlich Beute gemacht werden. Mit einem überzeugenden Sieg am Wochenende belegt der USV Halle nun den 3. Platz in der MOL. Gleich im ersten Angriff erhielten die Hallenser nach einem Foul einen Strafwurf und konnten durch Chris Thiele in Führung gehen, welcher im Verlauf der Partie alle Strafwürfe sicher verwandelte. Ab dem 3:3 Ausgleich kamen die Hallenser immer besser ins Spiel und gaben die Führung auch nicht mehr ab. Viele Spieler konnten sichmit einem Tor in die Liste eintragen. Auch die Strafzeit gegen Wagner konnte der Gastgeber nicht nutzen. Erst zum Ende der ersten Hälfte während einer Zeitstrafe gegen Bernhardt  konnten die Gastgeber auf 14:15 herankommen. Mit seinem ersten Saisontor traf Spielmacher Maximilian Haase zum 14:16 Pausenstand.

Die ersten beiden Treffer nach Wiederanpfiff gelangen dem HC Burgenland zum 16:16 Ausgleich. Hiervon ließen sich die Panther aber nicht beirren. Drei Tore in Folge bedeuteten die erneute Führung zum 16:19 und Burgenland nahm bereits nach sieben Spielminuten wieder eine Auszeit. In der 41. Spielminute wurde dann Pierre Sogalla bei einem Konter durch Max Weber schwer gefoult. Allerdings verletzte sich der Burgenländer Fuchs kurze Zeit später schwer am Knöchel. Auf diesem Wege wünschen wir  ihm gute Besserung. Im Tor war es diesmal Luchien Zwiers, der seiner Mannschaft mit tollen Paraden den Rücken stärkte. Tor um Tor bauten die Panther nun den Vorsprung aus. Auch Julius Conrad konnte sich nun noch in die Torschützenliste eintragen. Drei Treffer erzielte er in der Schlussphase des Spiels, darunter auch das letzte Tor zum 26:33 Endstand.

Mit diesem Sieg setzten die Panther eine bemerkenswerte Duftnote in der gegnerischen Halle. Auch Köthen und Aschersleben siegten auswärts. Köthen konnte dabei erstmals Punkte aus Leipzig entführen. Letzte Woche schon am Rand der Niederlage gegen die Panther, haben nun die Köthener das Priveleg des ersten Punktgewinns gegen die Ligafavoriten. Auch der nächste Gegner der Panther kassierte gegen die Alligatoren aus Aschersleben eine Niederlage. Der SV 04 Plauen-O. rangiert derzeitig auf Platz 6 der Liga und wird alles daran setzen, die Panther in in der eigenen Halle zu besiegen. 

Den ausführlichen Bericht findet man wie immer unter www.usv-erste-handball.de  und Bilder auf facebook. 

Vielen Dank an die zahlreich mitgereisten Fans, obwohl es diesmal organisatorische Probleme mit dem Bus gab. Bitte entschuldigt die Fehlplanung.     

 

Handball: Überragende 2. Halbzeit reicht nicht zum erfolgreichen Beutezug

Handball kann verrückt sein - dies ist keine neue Erkenntnis. Auch nicht für die Panther des USV Halle, welche am Wochenende ihr erstes Heimspiel seit März 2017 verloren haben. Der Gegner war allerdings auch nicht zu unterschätzen, da die Spieler sich zu großen Teilen aus einem zwar jungen, aber auch zukünftigen Bundesliga-Kader des DHfK Leipzig rekrutieren. Die Qualität konnten die Spieler des LVB Leipzig in der ersten Halbzeit eindrucksvoll unter Beweis stellen. Eine fast undurchdringliche Deckung führte zu ganzen 8 Treffern des USV Halle. Viele technische Fehler im Aufbau der Angriffe brachten eine gewisse Unsicherheit der Gastgeber ins Spiel. Torwart Helmut Feger zeigte allerdings eine herausragende Leistung. Das Publikum trieb die Mannschaft an und versuchte lautstark zu unterstützen. Bis zur Halbzeit konnte aber die Gegner wenig gebremst werden und die Panther befanden sich ab der 15. Minute permanent in die Verfolgerrolle gedrängt. Ab der 21. Minute gelang bis zum Pausenpfiff kein Treffer und die Panther sahen sich mit 8:13 zur Halbzeit im Rückstand. Die bisher gezeigte Leistung war nicht besonders zufriedenstellend und so nutzte Trainer Fabian Metzner die Pause, um taktisch umzustellen. In der 2. Hälfte lagen zur 40. Minute die Panther sogar mit 6 Toren im Rückstand. Dann wurde der starke Timo Löser der Gäste in die Manndeckung genommen. Kreisspieler Paul Otto eröffnete die Aufholjagd und plötzlich waren die Panther und das Publikum wieder hell wach. Die Panther machten wieder Beute und kämpften sich heran. Die Leipziger Gäste nahmen in der 51. Minute eine Auszeit, da der Tore-Abstand nur noch einen Treffer betrug. In diesem Moment schien wieder alles möglich. Ausgebremst wurden die Panther kurzzeitg durch zwei schnelle Treffer der Gäste und Jan Bernhardt's Platzverweis nach seiner 3. Zeitstrafe. Der daraus folgende 3-Tore-Abstand schreckt aber  echte Panther nicht ab, von der Beute zu lassen. Der überragende Torhüter Helmut Feger parierte seinen zweiten 7-Meter-Strafwurf und Pierre Sogalla und Paul Otto sorgten für die Anschlusstreffer zum 25:26. Dann schlug die Stunde der jungen Panther. Julius Conrad erzielte in Überzahl in der 55. Minute den Ausgleich und die Zuschauer auf den Rängen brüllten Ihre Freude heraus, zumal nach wiederholter Führung der Gäste wieder Julis Conrad den 27:27 Gleichstand markierte. Etwas unglücklich verhängten die Schiedrichter in der 58. Minute eine 2-Minuten-Strafe gegen Chris Thiele. Der momentane Vorteil der Überzahl konnte nur kurzfristig genutzt werden. Nach dem 28:28 Ausgleichtreffer durch Felix Grauert gelang den Gästen noch der Siegtreffer. Ein abschließender Freiwurf - ausgeführt durch Pierre Sogalla - fand leider nicht den Weg ins Tor.

Trotz der knappen Niederlage feierten die Zuschauer die Mannschaft des USV Halle, welche insbesondere in der 2. Halbzeit nie aufgegeben hatten und kurz vor einen Punktgewinn gegen den starken Tabellenführer und Aufstiegsaspiranten aus Leipzig standen. Nun heißt es, die Motivation gegen den nächsten Gegner aus dem Burgenland mitzunehmen, um eventuell für eine weitere Auswärtsüberraschung zu sorgen.      

Handball: USV Halle Panther mit finalem Genickbiss in der letzten Minute

Letzte Saison noch auswärts unterlegen, konnten die USV Halle Panther diesmal in Delitzsch einen sehr schönen Erfolg im Punktekampf der Liga für sich verbuchen. Nach wie vor ist die Personaldecke dünn besetzt, aber dies scheint auch Motivation zu sein, um in dieser Spielserie auch auswärts erfolgreich zu sein. Nicht zuletzt waren es die zahlreich mitgereisten Fans, welche mit den USV Rugby Rovers für gehörige Stimmung und Selbstvertrauen bei der Mannschaft sorgten. In der ersten Halbzeit konnten die Männer des USV sehr gut mithalten. Einen entscheidenden Vorsprung konnten die Gastgeber nicht heraus spielen. So wechselte sich die Führung ab und erst zum Ende der 1. Spielhälfte gelang den Delitzschern ein 4-Tore-Vorsprung, welchen sie mit in die Halbzeit nahmen. Trainer Fabian Metzner stellte die Taktik der USV Halle Panther um und so dauerte es nur fünf Minuten, bevor die USVler den Ausgleich zum 16:16 erzielten. Ab da an ging es munter hin und her. Beide Mannschaften konnten sich nicht absetzen und so konnte jedes Mal bis zu 56. Spielminute ausgeglichen werden. An Spannung ließ diese Partie keine Wünsche offen. Dank vieler vergebener Chancen der Gastgeber blieb der USV im Spiel. Diesmal konnten auch alle Siebenmeter sicher verwandelt werden, obwohl die Delitzscher Spieler drei Siebenmeter mehr zugesprochen wurden, stand nun wieder die Frage, wer in den letzten zwei Minuten das Spiel für sich entscheiden wird. Kurz vor Ende der Partie erzielten die Panther die 26:27 Führung. Der Delitzscher Trainer nahm eine Auszeit, um den wahrscheinlich letzten Angriff zu besprechen. Dieser führte allerdings zu einem Fehlwurf, worauf Trainer Fabian Metzner die Auszeit nahm. Paul Otto verwandelte in den letzten Sekunden seinen Treffer zum 26:28 Sieg. Berechtigt wurde dieser Auswärtssieg mit den Fans gefeiert. Damit belegen die USV Halle Panther den 4. Tabellenplatz.

Am Wochenende wird es somit ein Spitzenspiel in der heimischen Sporthalle am BIZ geben. Zu Gast ist der LVB Leipzig, welcher derzeit ungeschlagen ist. Allerdings konnte der USV Halle in der 3. Liga den LVB schon zu Hause besiegen. Insofern ist mit Sicherheit wieder ein spannender Handballkrimi angesagt.

 

Handball: Sprung von 9 auf 5

Am dritten Spieltag mussten die Panther des USV gegen Staßfurt antreten. Die Begegnungen in der Vergangenheit waren immer sehr spannend und wurden erst in den letzten Minuten entschieden. Zum ersten Derby in der Saison 2017/2018 sahen 500 Zuschauer ein hervorragendes Spiel der USV Halle Panther. Von Beginn an ging man in Führung und die Spieler um Trainer Fabian Metzner hatten die Partie zu großen Teilen fest im Griff. Variantenreichtum bei der Torejagd und eine sehr gute Deckungsarbeit brachten zur Halbzeit eine verdiente 13:8 Führung mit sich. Die zweite Hälfte war durch viele Zweiminuten-Strafen gekenntzeichnet. Insgesamt wurden 13 Strafen verteilt. Die Gäste aus Staßfurt kassierten auch noch zwei rote Karten. Die Panther mussten  dreimal mit 4 Spielern die Zeit überstehen, konnten aber sogar zum Torerfolg kommen. Die Außen Julius Konrad und Maximilian Gruszka machten ein exzellentes Spiel und hielten so die Partie offen. In der 46. Spielminute schien die Führung erstmalig in Gefahr, aber Jan Bernhardt sorgte in brenzligen Situationen mit seinen Toren wieder für einen sicheren 3 Tore-Vorsprung. Das Publikum unterstützte mit lautstarker Anfeuerungsrufen die USVler und so setzen die Panther ab der 55. Minute zum Endspurt an und überrannten die Gäste aus Staßfurt. Der 30:22 Sieg war hoch verdient und zudem nach langer Zeit mal wieder eine klare Angelegenheit.     

Am nächsten Wochenende geht es nach Delitzsch, bevor Die Panther den Tabellenführer und Absteiger aus der 3. Liga  - die SG LVB aus Leipzig - zu Hause empfangen. Bisher traf man einmal in der 3. Liga aufeinander. Damals konnte der USV in der eigenen Halle als Sieger hervorgehen.                          

Handball: Im fremden Revier knapp verloren

Undankbarer konnte die Partie am Wochenende für die USV Halle Panther nicht entschieden werden. Das erste Mal im fremden Revier konnten die Männer des USV zu Beginn des Spiels furios mit 0:3 starten. Dies mussten die Gastgeber aus Apolda erst einmal verarbeiten und konnten in der achten Minute zum 4:4 ausgleichen. Entsprechend der besprochenen Strategie hatte der USV aber Apoldas Spielmacher Bacic gut im Griff, so dass die Apoldaer kaum in das Spiel fanden und der USV bis zur Halbzeit die Führung nicht mehr abgeben musste. Mit dem Halbzeitstand von 11:14 konnte man durchaus zufrieden sein. Dieser Vorsprung reichte allerdings auch wieder nur bis zur achten Minute der 2. Hälfte. Beim Stand von 16:17 gab es in kurzer Zeit insgesamt 5 Siebenmeter-Würfe für beide Mannschaften. Von drei Siebenmieter-Würfen für den USV konnte allerdings nur ein Treffer gesetzt werden. Ab dann gab es einen offenen Schlagabtausch, bei dem sich keine Mannschaft absetzen konnte, da von der 51. Minute beim Stand von 24:24 innerhalb von sechs Minuten jeweils nur ein Treffer durch beide Team erzielt wurde. In dieser Zeit verwarf der USV leider wieder einen Strafwurf. Zwei Minuten vor Spielende traf Bacic zum 26:25 und Trainer Fabian Metzner nahm die Auszeit. 23 Sekunden vor Spielende bestand die Chance für den herausragenden Torschützen Sogalla mit 11 Treffern per Siebenmeter den Ausgleich zu erzielen und damit ein verdientes Untentschieden mit nach Halle zu nehmen. Allerdings ging der Apoldaer Torhüter bei diesen Duell als Sieger hervor und rettete den knappen Sieg der Thüringer.

Trotz starker Leistung der USV Halle Panther ging es somit ohne Punkteausbeute zurück nach Halle. Wieder im eigenen Revier sollen dann die nächste Punkte gegen die Gäste aus Staßfurt geholt werden.                   

Handball: Ein fliegender Holländer treibt die Panther vor sich her

Zum ersten Sprung setzten am Samstag die Panther des USV Halle an. Auf dem Speiseplan standen die Dachse aus Freiberg. Vorfreude ist vermeindlich die schönste Freude. So empfanden es zumindest die Zuschauer, denn die USV Panther ließen sich 8 Minuten Zeit um aktiv zu werden. Nach einem 0:2 Rückstand konnte erst in der 8. Minute der erste Treffer für den USV gesetzt werden. Kurz Zeit später konnte die Führung erzielt werden, welche die Männer des USV bis Spielende nicht mehr aus der Hand gaben. Mit einer herausragenden Leistung im Tor und bestens in Form zeigte sich Luchien Zwiers. Mit einer 60%igen Quote und damit 26 gehaltenen Bällen war Luchien Zwiers nicht nur der Rückhalt für die gesamte Mannschaft, sondern auch der entscheidende Faktor in einer gesamt recht torarmen Begegnung. Er brachte die Gäste mit seinen Paraden an den Rand der Verzweiflung. Der USV konnte hingegen in den richtigen Momenten wichtige Tore erzielen. Auch wenn man merkte, dass dies das erste Spiel der Saison war und einige Abstimmungsfehler zu leichten Gegentreffern führten, konnte der herausgearbeitete Vorsprung in die Halbzeitpause mitgenommen werden. In der 2 Hälfte konnten sich die Panther nicht entscheidend absetzen. Dank der nun auch schwächer werdenden Freiberger Dachse, welche viele hundertprozentige Chancen vergaben, konnte der USV die Führung behaupten. In der 50. Minute stand das Spiel kurzzeitig auf der Kippe, aber die Gäste verpassten es,  den Ausgleich zu erzielen. So konnten die USV-Panther einen 24:20 Sieg feiern und somit einen gelungenen Start in die neue Saison hinlegen. Neben Paul Kosak, welcher auf der linken Außenposition ein sehr gutes Spiel machte, war sehr erfreulich, dass fast alle Spieler sich in die Torschützenliste eintragen konnten. Unterstützt von einem starken Fanblock der USV Rugby Rovers konnten die Panther des USV die erste Beute machen und 2 Punkte in Halle behalten.

Am nächsten Wochenende geht's nach Thüringen. Volle Konzentration in der Abwehr und mehr Spielsicherheit sind gefordert, um in Apolda mit den richtigen Jagdinstinkten zum Erfolg zu kommen.          

               

Handball: Saisoneröffnung am 16.09.2017

Mit dem ersten Spiel für den USV Halle gegen die HSG Freiberg wird am 16.09.2017 um 19:00 Uhr die Saison 2017/2018 angepfiffen. Dies wird mit Sicherheit ein tierisches Vergnügen. Mit neuem Logo präsentiert sich die Mannschaft des USV Halle. Auf Facebook und auf unserer website usv-erste-handball.de können aktuelle Informationen verfolgt werden. IMG 20170622 WA0000 Die USV Halle Panther empfangen die Dachse aus Freiberg. Bisher waren dies immer sehr spannende und vor allem sehr schnelle Partien. Im ersten Heimspiel werden natürlich die Panther versuchen, durch Eleganz, Kraft und Ruhe im richtigen Moment die Dachse in die Schranken zu verweisen. Allerdings haben zu diesen Zeitpunkt die meisten Mannschaften der Liga schon 2 Punktspiele hinter sich. Insofern darf man gespannt sein, inwiefern die Männer des USV Halle schnell in das Spiel finden und fehlende Punktspielpraxis durch längere Vorbereitungszeit wett machen können. 

Wir freuen uns auf die neue Saison und wünschen der Mannschaft, allen Fans und natürlich unseren Sponsoren und Partnern viel Spaß und Erfolg in der Spielserie 2017/2018!

Eintrittskarten sind wie gewohnt an der Abendkasse zu erwerben.Hier die Preise:

Dauerkarten: 70,00 Euro / Einzelkarte: 7,00 Euro (ermäßigt 5,00 Euro, Kinder bis 12 Jahre: 2,00 Euro)

Handball: Das neue Trikot der Saison 2017/2018

Trikot 2017

Handball: BWG-Cup - Höhepunkt der Saisonvorbereitung

Am 03.08.2017 kann der USV-Halle gegen höherklassige Mannschaften sein handballerisches Können zeigen. Im Rahmen des BWG-Cup 2017 treten die Männer gegen den SC Magdeburg, EHV Aue und den DRHV 06 aus Dessau an. im bekannten und beliebten Kurzturnier wird sicher wieder interessante Handballkost präsentiert - Spieler und Zuschauer haben die Gelegenheit, Bundesligaluft zu schnuppern. Für den USV wird es die erste Bewährungsprobe in der Vorbereitung für die neue Saison 2017/2018 sein.               

Termine

  • BWG-CUP, ERDGAS SPORTARENA (02.08.2018)
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